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Offener Brief an Kanzerlin Merkel wegen Klimawandel
#1
Offener Brief an Kanzerlin Merkel wegen Klimawandel

In einem offenen Brief an die Physikerin und Kanzlerin Frau Dr. Merkel fordern über 270 Wissenschaftler und engagierte Bürger, die Kanzlerin möge sich nicht länger den offensichtlichen Fakten gegenüber verschliessen und von der Pseudoreligion der anthropogenen Erwärmung ablassen.

"Ich weiss es ist falsch, aber ich muss das NWO-Programm umsetzen"

Endlich wagen es eine grosse Zahl an deutschen Experten aus der Wissenschaft, speziell auch der Natur- und Klimaforschung, mit Professor-, Doktor- und Ingenieur-Titel, aber auch interessierte Bürger, der Class Politic mal die Wahrheit über den sogenannten Klimawandel zu sagen. Bisher haben es nur einzelne mutige Wissenschaftler, aber auch wir Blogger gesagt, wurden dafür beschimpft und als Umweltfrevler tituliert. Die Behauptung, es findet eine Klimaerwärmung durch das menschliche CO2 statt und deswegen müssen drastische Massnahmen durchgesetzt werden, ist einfach völliger Humbug, stimmt mit den beobachteten Fakten nicht überein ... oder soll ich es Deutsch und deutlich sagen ... ist einfach eine gigantische Lüge!!!

Es ist nicht zu fassen, wie die Politiker und die Medien ein Programm der NWO übernommen haben und uns mit Schauermärchen eine Schuld einreden, damit wir einschneidende Gesetze und Massnahmen akzeptieren, die nichts für das Klima tun, sondern nur der Agenda der Weltfaschisten dienen. Die Behauptung, das Klima wird durch das CO2 erwärmt, ist die grösste Pseudowissenschaft und Verarschung der ganzen Menscheit seit langem, und wie die Schafe schlucken viele diese Lüge und glauben so fest daran, es ist zu einer Religion geworden, ja eine fanatische Sekte ist entstanden, die alle Beweise vom Gegenteil ablehnt und nur ihrem Guru Al Gore blind folgt.

Mit den Behauptungen und Vorhersagen der Klimahysteriker stimmt mal gar nichts.

An Hand der neuesten wissenschaftlichen Arbeit von Professor Richard Lindzen der MIT, ist laut Messungen die Wärmeabstrahlung in den Weltraum schneller als die UNO es vorhergesagt hat und zeigt, die IPPC hat die globale Erwärmung um das 6-fache aufgebauscht. Damit ist bewiesen, der Einfluss von CO2 auf die Temperatur ist sehr gering und hat praktisch keinen Einfluss auf das Klima.

Die Eisfläche der Arktis hat sich in den letzten 10 Jahren nicht verändert und 2007 gab es sogar eine Rekordgrösse der Fläche. Es gibt keinen Trend einer Verkleinerung. Aber die Medien verbreiten die Lüge, der Nordpol würde bald eisfrei sein und man könnte dort unter Palmen baden.

Die Anzahl Hurrikane und tropische Stürme ist die niedrigste seit dem Beginn der Satellitenbeobachtung, obwohl von Al Gore und seinen Gläubigen ein starker Anstieg vorhergesagt wurde.

700 Wissenschaftler aus 400 Institutionen und 40 Ländern haben ein Papier veröffentlicht welches beweist, im Mittelalter war es viel wärmer als heute, was aber von der IPPC geleugnet wird. Es war die mittelalterliche Warmzeit wo Groenland grün war und dort Landwirtschaft betrieben wurde. Damals gab es aber gar keine Autos und Industrie, also bewirkt ein anderer Faktor die Klimaveränderung, wie die Schwankungen der Sonnenaktivität. Der Einfluss der Sonne wird sowieso grundsätzlich von den Klimapanikmachern völlig ignoriert.

Eine Schweizer Studie welche den Grund für die Gletscherschmelze in den Alpen herausfinden sollte kam zum Schluss, es ist nicht das CO2 sondern die Russ- und Feinstaubpartikel welche sich auf der Gletscheroberfläche ablagern bewirken eine Erwärmung. Der schwarze Film absorbiert die Wärmestrahlung mehr als früher, wo die Gletscher noch hellweiss waren. Das Resultat dieser Studie war aber politisch nicht korrekt und wurde nie veröffentlicht, wie ja grundsätzlich alle Beweise die der Klimalüge widersprechen unterdrückt werden.

Die Wissenschaftler welche den Politikern nach dem Mund reden und die gewünschten Resultate liefern, werden gefördert, ausgezeichnet und mit reichlich Forschungsgeldern beschenkt. Je mehr Stoff für Panik raus kommt je besser. "Die Welt wird wegen dem CO2 unter gehen," das wollen sie hören. Wer aber unvoreingenommen forscht und durch seine Arbeit nicht die Schuld des CO2 bestätigen kann, der wird bestraft, bekommt einen Maulkorb verpasst und wird sogar entlassen. "Falsche Antwort, sitzen, Fünf!"

Diesmal kann man nicht die Personen die sich gegen die Klimalüge aussprechen einfach als Dummköpfe und Spinner hinstellen. Hier handelt es sich um ausgewiesene Fachleute die wissen von was sie reden ... im Gegensatz zu den Politikern und Medienleuten, die überhaupt keine Ahnung haben, sondern nur unbewiesene Behauptungen und üble Propaganda verbreiten.

Dieser offene Brief ergänzt den bereits von mir veröffentlichten Brief von mehr als 100 internationale Wissenschaftler an UNO-Generalsekräter Ban Ki-Moon, und die Petition von 31'000 amerikanische Wissenschaftler an die US-Regierung und Kongress.

Siehe weiter dazu auch meine über 60 Artikel zum Thema Klima.

Hier der Brief von EIKE - Europäisches Institut für Klima und Energie


Sehr verehrte Frau Bundeskanzlerin,

aus der Geschichte können wir lernen, dass oft der Zeitgeist die Entwicklung der Gesellschaften bestimmt hat; mancher hatte schlimme oder gar schreckliche Auswirkungen. Die Geschichte lehrt uns auch, dass politisch Verantwortliche nicht selten verhängnisvolle Entscheidungen getroffen haben, weil sie inkompetenten oder ideologisierten Beratern gefolgt sind, und das nicht rechtzeitig erkannten. Außerdem lehrt uns die Evolution, dass die Entwicklung zwar viele Wege beschreitet, die meisten aber in Sackgassen enden. Keine Epoche ist vor Wiederholungen gefeit.

Politiker suchen zu Beginn ihrer Laufbahn ein Thema, mit dem sie sich profilieren können. Als Umweltministerin haben Sie das verständlicherweise auch getan. Sie haben den Klimawandel entdeckt, und er wurde Ihnen zur Herzensangelegenheit. Dabei ist Ihnen ein folgenschwerer Fehler unterlaufen, was angesichts dieses Metiers gerade Ihnen als Physikerin nicht hätte passieren dürfen. Sie haben den Klimawandel als menschengemacht anerkannt und teure Strategien zur Vermeidung des sogenannten Treibhausgases CO2 als Handlungsmaxime verinnerlicht, ohne vorher in wirklich kontroversen Diskussionen prüfen zu lassen, ob auch die früheren Temperaturmessungen und viele weitere relevante Klimafakten diese Annahme überhaupt rechtfertigen. Tatsächlich tun sie es nicht!

Bei einer umfassenden Prüfung, die wegen der Bedeutung für uns alle zwingend erforderlich gewesen wäre, hätte sich schon vor der Gründung des IPCC gezeigt, dass wir keine CO2-kausal begründbare globale Erwärmung haben, sondern periodische Temperaturschwankungen normalen Ausmaßes. Dementsprechend hat sich die Atmosphäre seit 1998 – also seit 10 Jahren – nicht weiter erwärmt und seit 2003 wird es sogar wieder deutlich kühler. Keines der teuren Klimamodelle hat diese Abkühlung prognostiziert. Laut IPCC hätte es weiter und unvermindert wärmer werden müssen.

Aber, was wichtiger ist, anthropogenes CO2 spielt dabei keinerlei erkennbare Rolle. Der vom CO2 absorbierbare Strahlungsanteil ist bereits durch die gegenwärtige Konzentration nahezu ausgeschöpft. Selbst wenn CO2 eine Wirkung hätte und alle fossilen Brennstoffvorräte verbrannt würden, bliebe die zusätzliche Erwärmung langfristig auf den Bereich von Zehntelgraden beschränkt.

Das IPCC hätte diesen Sachverhalt auch feststellen müssen, hat jedoch bei seiner Arbeit 160 Jahre Temperaturmessungen und 150 Jahre CO2-Bestimmungen außer Acht gelassen und damit jeden Anspruch auf Wissenschaftlichkeit verloren. Die wesentlichen Aussagen zu diesem Thema sind als Kernaussagen beigefügt.

Inzwischen wurde die Überzeugung vom Klimawandel und dessen menschlicher Urheberschaft zu einer Pseudoreligion entwickelt. Ihre Verfechter stellen nüchtern und sachbezogen analysierende Realisten, zu denen ein Großteil der internationalen Wissenschaftlerelite gehört, bedenkenlos an den Pranger. Im Internet findet man zum Glück zahlreiche Arbeiten, die detailliert nachweisen, dass es keinen durch anthropogenes CO2 verursachten Klimawandel gibt. Gäbe es das Internet nicht, könnten sich die Klimarealisten kaum Gehör verschaffen, denn ihre kritischen Beiträge werden nur noch selten veröffentlicht.

Die deutschen Medien nehmen in der Ablehnung solcher Beiträge einen traurigen Spitzenplatz ein. Beispiel: Im März diesen Jahres fand in New York die 2. Internationale Klimakonferenz der Klimarealisten statt. An dieser wichtigen Konferenz nahmen ca. 800 führende Wissenschaftler teil, darunter viele der weltbesten Klimatologen bzw. Fachleute verwandter Disziplinen. Während die US-Medien und hier nur die Wiener Zeitung ausführlich darüber berichteten, haben bei uns Presse, Fernsehen und Radio geschwiegen. Es ist bitter, feststellen zu müssen, wie sich unsere Medien weiterentwickelt haben: In früheren Diktaturen wurde ihnen mitgeteilt, was nicht berichtenswert sei, heutzutage wissen sie es leider ohne Anweisungen.

Meinen Sie nicht auch, dass Wissenschaft nicht nur die Suche nach der Bestätigung einer These ist, sondern vor allem die Prüfung, ob das Gegenteil die Realitäten besser erklärt? Wir ersuchen Sie daher, Frau Dr. Merkel, Ihre Position zu diesem Komplex gründlich zu überdenken und ein vom Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung (PIK) unabhängiges ideologiefreies Gremium einzuberufen, in dem kontroverse Argumente offen ausgetragen werden können. Wir Unterzeichner wollen hierzu gerne unsere Hilfe anbieten.

Wir verbleiben mit freundlichen Grüssen

Prof. Dr.rer.nat. Friedrich-Karl Ewert EIKE

Diplom-Geologe. Universität. - GH - Paderborn, Abt. Höxter (ret.)

Dr. Holger Thuß EIKE Präsident Europäisches Institut für Klima und Energie www.eike-klima-energie.eu/

Die Kernaussagen können als pdf Datei herunter geladen werden s.u.

* in der Physical Review E68, 046133 (2003) ,** Interview Die Zeit

Mitunterzeichner:

Wissenschaftler
1 Prof. Dr. Hans-Günter Appel Hütteningenieur und Werkstoffwissenschaftler.
2 Prof. Dr. hab. Dorota Appenzeller Prof für Ökonometrie und angewandte Mathematik VizeDekan der Universität Poznan Polen
3 Prof. Dr. Wolfgang Bachmann Leiter des Instituts für Schwingungstechnik, FH Düsseldorf bis zum Ruhestand 2002
4 Prof. Dr. Hans Karl Barth Geschäftsführer / Managing Director World Habitat Society GmbH - Environmental Services
5 Dipl.Biologe Ernst Georg Beck
6 Dr. rer.nat. Horst Borchert Dipl.Physiker
7 Dipl. Biol. Helgo Bran Biologe ehem. MdL BW Grüne
8 Prof. Dr. rer. nat. Gerhard Buse Biochemiker
9 Dr.Ing. Ivo Busko Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. in der Helmholtz-Gemeinschaft Institut für Technische Physik
10 Dr. Ing. Gottfried Class nukleare Sicherheit, Kernfusion, Thermohydraulik, physikalische Chemie
11 Dr. Ing Urban Cleve Kernphysiker Thermodynamiker, Energietechniker
12 Dr. rer. nat. Rudolf-Adolf Dietrich Energieexperte
13 Dipl.-Ing. Peter Dietze IPCC Expertreviewer TAR, Klimaforscher
14 Dr. rer. nat. Siegfried Dittrich Physikochemiker
15 Dr.rer.nat. Theo Eichten Diplom-Physiker
16 Ferroni Ferruccio Zürich Präsident NIPCC-SUISSE
17 Dr. sc.agr. Albrecht Glatzle Agrarbiologe, Director científico INTTAS, Paraguay
18 Dr. rer..nat. Klaus-Jürgen Goldmann Dipl. Geologe
19 Dr. rer.nat. Josef Große-Wördemann Physikochemiker
20 Dr. rer. nat. Günther Hauck Dipl.-Chem.
21 Prof. Dr. rer.nat. Detlef Hebert ehem. Fakultät für Chemie und Physik Institut für Angewandte Physik
22 Dipl. Geologe Heinisch Heinisch
23 Dr. rer.nat. Horst Herman Dipl. Chemiker
24 Prof. Dr. Hans-Jürgen Hinz Uni-Münster Institut für Physikalische Chemie
25 Dipl. Geologe Andreas Hoemann Dipl. Geologe
26 Dr. rer. nat. Heinz Hug Chemiker
27 Dr. rer.nat. Bernd Hüttner Theor. Physiker
28 Prof. Dr. Werner Kirstein dipl. Physiker & Geograph
29 Dipl. Meteorologe Klaus Knüpffer METEO SERVICE weather research GmbH
30 Dr. rer. hort. Werner Köster Agrarwissenschaftler
31 Dr. rer.nat. Albert Krause Chemiker Forschung
32 Dr. rer. nat Norbert Kunert Dipl. Geologe
33 Dr. rer. nat. Peter Kuzel Diplomchemiker
34 Drs.oek. Hans Labohm IPCC AR4 Expert reviewer, Dipl. Kfm.
35 Dr. rer.nat Ludwig Laus Dipl. Geologe
36 Dr. rer.nat. Rainer Link Physiker
37 Dipl. Pysiker Alfred Loew
38 Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke Dipl. Physiker HTW Saarbrücken
39 Prof. Dr. Horst Malberg Universitätsprofessor (A.D.) für Meteorologie und Klimatologie
40 Dr. rer.nat Wolfgang Monninger Geologe
41 Diplom-Meteorologe Dieter Niketta
42 Prof. Dr. Klemens Oekentorp Leiter ehem. des Geol.-Paläont. Museums der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster
43 Dr. rer.nat. Wolfgang Poppitz Chemiker
44 Dipl. Meteorologe Klaus-Eckart Puls Dipl. Meteorologe
45 Prof. Dr. Dieter Pumplün Mathematik
46 Prof. Dr. Klaas Rathke Hochschule OWL Abt. Höxter
47 Prof. Dr. Oliver Reiser UNI Regensburg
48 Dipl. Physiker Wolfgang Riede Dipl.-Phys. ETH, DLR Stuttgart
49 Dipl.-Ing. Wolfgang Sander
50 Diplom- Mineralogin Sabine Sauerberg Geowissenschaftlerin
51 Prof. Jochen Schnetger Chemiker
52 Prof. Dr. Sigurd Schulien Hochschullehrer i.R.
53 PD Dr.habil.Dr.rer.nat. Eckhard Schulze Dipl.Pys., Med. Physik
54 Dr. rer.nat. Franz Stadtbäumer Dipl.-Geologe
55 Dr. rer.nat. Gerhard Stehlik Physikochemiker
56 Dr. rer.nat.habil Lothar Suntheim Diplomchemiker
57 Dipl.-Ing. Heinz Thieme Gutachter
58 Dr.phil. Dipl. Meteorologe Wolfgang Thüne Umweltministerium Mainz
59 Dr. rer. oec., Ing. Dietmar Ufer Energiewirtschaftler, Institut für Energetik, Leipzig
60 Dipl. Meteorologe Horst Veit
61 Prof. Dr. Detlef von Hofe ehem. Hauptgeschäftsführer DVS
62 Dipl. Geograph Heiko Wiese Geographie, Meteorologie, stud. Wetterbeobachter)
63 Dr.rer.nat. Erich Wiesner Euro Geologe
64 Dr.rer.nat. Ullrich Wöstmann Dipl Geologe
65 Prof. em. Dr. Heinz Zöttl Forstbiologe -Geologe
66 Dr.rer.nat. Zucketto Dipl. Chemiker ,früher ARCOS u. ESAB Konzern

Besorgte engagierte Bürger

1 Dipl. Ing. FH. Burckhard H. Adam Energie- und Bauberatung
2 Dipl. Ing Paul Allenspacher Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.
3 Prof. Dr.Ing. Dieter Ameling Präsident Wirtschaftsvereinigung Stahl a. D.
4 Hartmut Bachmann Präsident eines US Wirtschaftsinstituts
5 Kerstin Bakowski
6 Dipl. Ing. Klaus Bark E-Technik
7 Dietrich Barth Realoberlehrer i.R.Geographie & Geologie
8 Hilde Barth Oberlehrerin i.R.
9 Christian Bartsch Journalist
10 Dipl. Ing. Edgar Bätz EVU Leipzig & Institut für Energetik
11 Dieter Ber Marketingdir. a.D.
12 Dipl. Ing. Marco Bernardi Kfz-Sachverständiger
13 Dipl. Ing. Leonhard Bienert Entwicklung Kernenergie ex DDR
14 Dr. rer.nat Christian Blex
15 Dr. agr. Arwed Blomeyer Ministerialrat a. D.
16 Theodor Blum Elektromeister
17 Dr. Ing. Richard Bock
18 Ralph Bombosch
19 Dipl. Ing. Paul Bossert Architekt
20 Dr. Böttiger Theologie, Pädagogik, Promotion in Soziologie.
21 Dipl. Biol. Helgo Bran Biologe ehem. MdL BW Grüne
22 Ingenieur Jacob Brandt
23 Johannes Brender Vorstand BMB Bund mündiger Bürger
24 Dr. Ing. Wolfgang Brune Energiewirtschaftler
25 Dieter Bunselmeyer Kaufmann
26 Dipl. Ing M.G. Bury Elektroingenieur
27 Dipl. Ing. Jan Chaloupka
28 Dipl.-Volkswirt Henning Clewing ehem. Geschäftsführer von Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus
29 Hans-Werner Degen
30 Dipl. Ing. Andreas Demmig Selbstständiger Ingenieur,
31 Dipl. Ing Peter Dettmann technischer Umweltschutz
32 Dipl. Ing. Hakola Dippel Förster
33 Dipl. Ing. M.A. Enno Dittmar
34 Dipl. Chemiker Gert Dobrowolski Studiendirektor
35 Heiko Dörr Controller Industriemeister Fachrichtung Metall
36 Gudrun Dressler
37 Rolf Dressler Journalist. ehem. Chefredakteur Westfalenblatt
38 Dipl. Ing. Johannes Drosdeck Maschinenbau Automotive
39 Dipl.-Math. Heinrich Duepmann Dipl.-Math. Vorsitzender naeb e.V.
40 Dipl. Phys. Vince Ebert Diplomphysiker und Wissenschaftskabarettist
41 Dr.med. Christian Eilers Radiologe
42 Dipl. Brm. Manfred Emmerich
43 Dipl. Ing. Klaus Emmerich Heizungsbau
44 Dr. med. Wolfram Enders Arzt
45 Walter Faulenbach GF a.D.
46 Dipl. Chemiker Rainer Feldhaus
47 Dipl. Ing. Konrad Fischer Architekt
48 Diplom Bibliothekar Stephan Fischer
49 Dr.rer.nat. Dieter Fischer Physiker
50 Wolfgang Frerich
51 Diplom-Meteorologe Christian Freuer
52 Dipl. Ing. Jürgen Fuchsberger Architekt
53 Dipl. Ing. Horst Gampper
54 Krishna Gans
55 Dipl. Hydrobiologe Edgar Gärtner Journalist
56 Dr. Ing. Adolf Gärtner
57 Dr. Ing. Peter Geier Ernergiewirtschaftler
58 Dr.Ing. Hans-Jürgen Gläsel
59 Dipl. Ing. Dipl-Inform. Ewald Gleixner Software-Entwicklung
60 Dipl. Ing. Pierre Gosselin Übersetzer Technisches Übersetzungsbüro
61 Tatjana Gräfin Dönhoff Journalistin/Autorin
62 Dipl. Geograph Krystyna Gre Universität Posen
63 Helmut Groß Bürgermeister der Stadt Tengen
64 Hans-Friedrich Große FU-Meteorologe
65 Dr. Axel Haas Dipl.-Kaufmann, Geschäftsf.- Gesellschafter,
66 Haase
67 Diplom-Physikerin Christel Hahn
68 Dr. rer. nat. Günther Hauck Dipl.-Chem.
69 Dipl. Ing. Wilfried Heck Elektrotechnik
70 Dipl. Ing. Bernd Heinmüller Elektrotechnik
71 Armin Heinzelmann Projektmanager
72 Dr. rer.nat. Peter Heller Astrophysiker
73 Dr. Ing. Herbert Heuser
74 Rainer Hoffmann Prokurist
75 Dipl.-Brm. Jens Hofmann
76 Prof. Dr.-Ing. Heiko Hofmann Berufsakademie Dresden
77 Ferdinand Fürst zu Hohenlohe-Bartenstein
78 Dipl. Kfm. Siegfried Holler
79 Dr. Ing. Kurt Honrath Technischer Vorstand i.R.
80 Stud.Dir.i.R. Klaus-Peter Hoop Chemie, Mathematik
81 Peter Hoppe
82 Christoph Horst Jurist
83 Melanie Hüttner freischaffende Künstlerin
84 Diplom Biologin Hannelore Hüttner Ökologie
85 Diplom Biologin Marion Hüttner
86 Rolf Ihsen Verband für Gesundheits- & Landschaftsschutz e.V.
87 Rüchel Ingo Schulleiter i.R./OStD (Mathematik, Physik)
88 Dipl. Kfm, Oliver Janich Journalist Focus Money Bundesvorsitzender der "Partei der Vernunft"., ,
89 Ulf Johannsen Baumpfleger
90 Dipl. Ing.oec. Horst Jungnickel ehemals leitender Mitarbeiter in der Energiewirtschaft
91 Wolfram von Juterzenka
92 Silvia Kaiser Industriekauffrau
93 Dipl. Ing. Andreas Kaluza Bergbau Ing. Metallurge
94 Jürgen Kampmeier
95 Dr. rer. nat Volker Kay Diplom Biologe
96 Prof. Dr. Ing. Helmut Keutner TFH Berlin FB-VI
97 Winfried Klein Oberstudienrat,
98 Dr.med. Willi Klümpen Arzt
99 Dr. Ing. Dietrich E. Koelle Ingenieurbüro für Systemanalysen
100 Andreas Kolb
101 Dipl. Ing. Peter Krah MinR a.D.
102 Friedrich Krause Geschäftsführer ehem.
103 Diplommedizinerin Charlotte Krause Oberärztin i.R.
104 Dr. rer. pol. Klaus Peter Krause Journalist
105 Norman Krayer Personalberater
106 Dr. Ing. Dipl.Ing. Oswald Kreitschitz Physiker und Unternehmen
107 Dipl. Ing. Siegfried Kröger Ltd. Baudirektor, EW
108 Dipl. Ing. Frantisek Kruzik
109 Oliver Kulbe Gesundheitsexperte
110 Joachim Lampe
111 Prof. Dr. Klaus Landfried Professor a.D. und Universitätspräsident a.D.
112 Martina Lange Progammiererin
113 Dr. rer. nat. Christoph Leinß Oberforstrat
114 Dipl. Ing. Raimund Leistenschneider
115 Obering. i.R. Ludwig Lenniger
116 Dipl. Ing. Michael Limburg Vizepräsident Europäisches Institut für Klima und Energie
117 Dipl. Mathematiker Ludger Linneborn
118 Ulrich Löbert Kaufmann
119 Dipl. Chemiker Ehrenfried Loock
120 Dr. jur. Bernward Löwenberg Landrat des Main-Taunus-Kreises a.D.
121 Manfred Lubas
122 Evelin Maas
123 Dipl. Kfm. Wolfgang Meister Dipl.-Kfm.
124 Dr. rer. nat. Enno Meyer Meyer, Physiker, Patentanwalt
125 Erik Michaelis
126 Hannelore Mohringer med. techn. Assistentin
127 Hans-Martin Moll Bürgermeister
128 Jens G. Müller Kameramann
129 Dipl. Ing. Hainer Müller
130 Dipl. Verw.W. Wolfgang Müller Geschäfstführer IUF
131 Thomas Nissen selbständiger Kaufmann
132 Dr. Sc.agr. Albrecht Nitsch
133 Hermann Norff
134 Hagen Nortmann NORTMANN CONSULT GMBH
135 lic.oec.HSG/MBA Peter Nortmann
136 Josef Nottelmann Nottelmann & Partner GmbH
137 Dr. Ing. Arman Nyilas Ingenieurbüro
138 Dipl. Ing. Hans-Jörg Oehm Regierungsbaumeister für Städtebau
139 Ing. grad. Peter Orth Entwicklung Automotive i.R.
140 Prof. Dipl. Ing. Michael Otto
141 Willibert Pauels
142 Dr. rer.nat. Hans Penner Dipl. Chemiker
143 Dr. Ing. Friedrich Wilhelm Peppler Kernreaktorsicherheitsexperte
144 Georg von Petersdorff-Campen Landwirt
145 Dr. Ing. Helmut Pöltelt Energieexperte TETRA Energie GmbH Kernenergie
146 Dipl.-Kfm. Adolf Rasch
147 Dipl. Vwt. Heide-Marie Rasch Abgeordnete des Kreistages von Nordfriesland
148 Dipl. Ing.oec., Dipl.-Betrw.(FH), Ing. Peter Rauch Inhaber Ingenieurbüro
149 Prof. a.D. Dr.-Ing. Eberhard Rauschenfels
150 Jutta Reichardt Choreografin u. Moderatorin
151 Prof. Dr.-Ing. Sc. D. Helmut Reihlen Direktor des DIN Deutsches Institut für Normung i.R.
152 Dipl. Kfm. Walter Rentel
153 Gabriele Rentrop
154 Erich Richter
155 Dr. Ing. Roland Richter Nuklearservice bei der K.A.B. AG Berlin
156 Dipl. Ing. Jürgen Roesicke Dipl.- Ing. Industrielle Mikrobiologie
157 Niels Rohde Kaufmann, selbständig
158 Friedhelm Rostan
159 Dipl. Ing. Markus Rustemeier
160 Dipl. Ing. FH Johannes Schlorke Elektroniker i. R.
161 Dipl. Ing. Michael Schneider Energie + Verfahrenstechnik
162 Michael Schröter Schröter Kontor - SCHRÖTER GMBH & CO. KG
163 Winfried Schubert freier Jounalist
164 Dr. med. Robin Schürmann Arzt
165 Dipl. Ing Jürgen Seesselberg
166 Dr. phil Robert Sellmeir Dipl. Physiker, Unternehmer, Geschäftsführer
167 Franz Sommersperger Flugkapitän
168 Dipl. Ing. Jørgen Sørensen Energieberater
169 Joachim Späth Maschinenbautechniker, KFZ Meister, Landwirt
170 Günter Stiehl Techniker
171 Dipl. Ing. (BA) Norman Stoer Systemadministrator
172 Dipl. Ing. Eberhard C. Stotko Präsident VDSt-Akademie
173 Heinrich Stracke ehemals Landschaftsarchitekt
174 Dr.jur. Gallus Strobel - Bürgermeister Triberg
175 Dr. rer. nat. Günter Stromburg Physiker
176 Dr.rer.nat Detlef Symietz
177 Wolfgang Theophile
178 Dr. med. Heinrich Thieler Arzt
179 Dipl. Ing. Erhard Thilo Geschäftsführer a.D
180 Dr. Ing. Christian Thoma
181 Dr.rer.pol. Holger Thuss EIKE Präsident
182 Siegfried Torbohm
183 Dipl. Ing. Horst Trippe Entwicklung Automotive
184 Ludger Viefhues
185 Reiner Vogels Pfr. i.R
186 Dipl. Ing. Walter Vollert Dipl.-Ing. Maschinenwesen
187 Dipl. Ing Georg Völlink Energie- und Verfahrenstechnik
188 Diplom Physiker Alvo von Alvensleben
189 Dr. jur. Henning von Mangold Ass. MBA Kaufmann
190 Betr.Wirt. grad. Jürgen Voß
191 Michael Wagner Kafmann
192 Raymond Walden Autor
193 Michael Weber
194 Dipl. Ing. Günter Weber Herausgeber Verlagsgruppe 'markt intern'
195 Dr. rer.nat. Martin Wehlan Dipl. Chemiker, Patentanwalt
196 Tubbesing Werner Verkaufsleiter
197 Carl Paul Wieland Forschung und Entwicklung
198 Dr. rer. nat. Otto-Henning Wilhelms Pharmakologe i.R.
199 Dipl. Ing. Hans-Heinrich Willberg
200 Ulf Wilmerstaedt Diplom-Lehrer (Physik / Mathematik)
201 Alois Wübbeling Risikomanager Firmenfinanzen.
202 Dr. rer.nat. Knut Wuntke Dipl.Chemiker
203 Dipl. Ing. (FH) Gerd Zelck
204 Ing. grad. Christian Ziekow
205 Dr. med. Hans-Joachim Zielinski Arzt
206 Dipl.-Kffr. Claudia Zirker Gegenwind Spessart
207 Dr. jur. Matthias Zirker

Geposted von Freeman um 00:05 

Thema: Deutschland, Klima, Merkel

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"Vertrauen Sie denen, die nach der Wahrheit suchen, und mißtrauen Sie
denen, die sie gefunden haben."
(André Gide)
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#2
Stoppt den Ökofaschismus!
Rettet die Menschen vor den „Klimaschützern“!
Von Alexander Hartmann
Während ein immer größerer Teil der Welt unter der Führung Chinas und seiner Neuen Seidenstraßen-Initiative sich immer schneller in Richtung eines neuen Paradigmas des Friedens durch Kooperation bei der wirtschaftlichen Entwicklung bewegt, versuchen die westlichen Eliten verzweifelt, ihr untergehendes System zu retten, das sich auf Finanzspekulationen und die Ausbeutung von Billiglohnländern stützt.
Dabei setzen sie, wie Lyndon LaRouche schon in den 1970er Jahren richtig vorhergesehen und gewarnt hatte, auf ein altbewährtes Mittel: sie versuchen, ihre Politik mit Hilfe einer irrationalen und in Teilen auch gewaltbereiten, also faschistischen Massenbewegung durchzusetzen. Und dazu setzen sie auf die grüne Ideologie und die künstlich geschürte, hysterische Angst vor dem – angeblich allein vom Menschen zu verantwortenden – Klimawandel.
Plötzlich werden die Menschen mobilisiert, für die Erhaltung des Hambacher Forstes und gegen den Abbau der „bösen“ Braunkohle zu demonstrieren, und am 6. Oktober folgten Zehntausende dem Aufruf von Organisationen wie dem Online-Mobilisierungsforum Campact (das schon bei den Ausschreitungen gegen das Eisenbahnprojekt Stuttgart 21 eine unrühmliche Rolle spielte), dem BUND und anderen zu dieser Großdemonstration, wo mit dümmlichen Sprüchen wie „Ob Nazis oder Kohle – BRAUN ist immer Scheiße!“ gegen den Kohlebergbau und gegen seine Unterstützer in der Politik gehetzt wurde.
Wie einst mit den Massenprotesten in Wackersdorf und Gorleben, durch die der weitere Ausbau der Kernenergie blockiert und der Weg in den späteren Ausstieg aus der Kernkraft geebnet wurde, soll nun auch der Widerstand in Politik und Wirtschaft gegen die von den „Klimaschützern“ wie dem Leiter des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung Hans-Joachim Schellnhuber geforderte „Dekarbonisierung der Wirtschaft“ gebrochen werden.
Dekarbonisierung bedeutet, daß alle industriellen Prozesse, bei denen Kohlendioxid freigesetzt wird, wie z.B. die Erzeugung von Stahl und Zement, stillgelegt werden sollen, aber auch die Stromerzeugung aus Kohle, Öl oder Gas. Damit wäre praktisch garantiert, daß industrielle Produktion hierzulande praktisch gar nicht mehr stattfinden kann, denn gerade die „sauberen“ Industrien haben einen hohen Strombedarf und können deshalb mit Betrieben in Ländern, in denen die Strompreise viel niedriger sind, nicht mehr konkurrieren.
Die Ironie dabei – und das zeigt die Heuchelei der angeblichen „Klimaschützer“ – ist, daß zum Ausgleich für die entfallende konventionelle und atomare Stromproduktion die „Erneuerbaren“ massiv ausgebaut werden sollen. Dafür müßten noch viel mehr Bäume gefällt werden als im Hambacher Forst, denn für jedes Windkraftwerk, das im Wald errichtet wird, muß im Schnitt ein Hektar Wald gerodet werden.
Internationale Kampagne
Aber es geht bei dieser Kampagne nicht nur um Deutschland. Am 8. Oktober legte der Weltklimarat IPCC einen neuen Bericht vor, in dem nun plötzlich behauptet wird, man müsse unbedingt die globale Erwärmung gegenüber dem vorindustriellen Zeitalter auf 1,5° C beschränken, sonst ginge quasi die Welt unter. Das ganze beruht aber keineswegs auf wissenschaftlichen Erkenntnissen, sondern lediglich auf Modellrechnungen, denen äußerst fragwürdige, von Ideologie geprägte Annahmen zugrunde liegen, und dient nur dazu, Hysterie zu schüren.
Mit Hilfe dieser Hysterie sollen kurzfristig völkerrechtlich und gesetzlich bindende Regelungen zum angeblichen Klimaschutz durchgesetzt werden, die es allen Nationen, die sich diesen Regelungen unterwerfen, völlig unmöglich machen würden, eine produktive Wirtschaft aufzubauen oder aufrecht zu erhalten. Tatsächlich beschlossen die EU-Umweltminister schon am folgenden Tag, daß die Kohlendioxidgrenzwerte für Neuwagen bis 2030 um 35% gesenkt werden sollen.
Welche Folgen solche aus der Luft gegriffenen Grenzwert-Regelungen in der Praxis haben können, zeigen die gerichtlich geforderten Fahrverbote für Dieselfahrzeuge in Städten wie Frankfurt oder Berlin, die ab dem kommenden Jahr gelten sollen. So droht in Frankfurt die Stillegung von zwei Dritteln des städtischen Busfuhrparks, in Berlin fürchten 50.000 Handwerker, daß sie in Zukunft nicht mehr zu ihren Kunden gelangen können. Es ist offensichtlich, daß die Durchsetzung solcher Verbote gravierende Folgen für die Funktionsfähigkeit unserer Großstädte hätte.
Wer steckt dahinter?
Eine zentrale Rolle im Hintergrund der Klimaschutz-Kampagne spielt die European Climate Foundation unter ihrem Vorsitzenden Caio Koch-Weser. Koch-Weser gehörte von 2006-2016 dem erweiterten Vorstand der Deutschen Bank an, die sich in dieser Zeit stark im Emissionsrechtehandel engagierte und auf diese Weise kräftig an der Klimahysterie mitverdiente.
Von 1973-1999 war Koch-Weser für die Weltbank tätig, seit 1991 als Vizepräsident und seit 1996 als geschäftsführender Direktor. Auch seine Ehefrau Maritta Rogalla von Bieberstein Koch-Weser war lange Jahre (1980–1998) bei der Weltbank tätig und sitzt heute im Vorstand von Earth3000 und GEXIE (Global Exchange for Social Investments) sowie im Kuratorium der Deutschen Klimastiftung. Sie gehörte auch – jedenfalls zur Zeit der von Campact mitorganisierten, teilweise gewalttätigen Demonstrationen in Stuttgart gegen Stuttgart21- dem Campact-Beirat an.
In ihren Funktionen bei der Weltbank waren die beiden Koch-Wesers wesentlich mit dafür verantwortlich, die Weltbank auf einen Kurs zu bringen, der ihrem ursprünglichen Auftrag, die wirtschaftliche Entwicklung der unterentwickelten Länder zu fördern, radikal widersprach, indem sie die Politik einführten, den Entwicklungsländern Unterstützung für Großprojekte zur Entwicklung ihrer Länder unter dem Vorwand von Umwelt- und Klimabedenken zu verweigern. Seit jener Zeit beschränkt sich die westliche Entwicklungshilfe weitgehend auf Klein- und Kleinstprojekte, die an den Zuständen in den Entwicklungsländern nichts ändern.
Genau diese Politik der Nichtentwicklung hatte Henry Kissinger 1974 als Nationaler Sicherheitsberater von US-Präsident Nixon in seinem Memorandum NSSM 200 gefordert, mit dem Argument, die USA bräuchten unbehinderten Zugriff auf ein Drittel aller Rohstoffe der Welt, und deshalb liege die wirtschaftliche Entwicklung der Entwicklungsländer nicht im Interesse der USA, weil diese sonst einen wachsenden Anteil an den Rohstoffen beanspruchen würden.
Die Welt will sich entwickeln
Es ist kaum zu erwarten, daß sich Nationen wie China, Rußland und Indien auf solche Regelungen einlassen werden, wie sie der IPCC fordert, weil sie darin – vollkommen zurecht – den Versuch sehen, ihnen das Recht auf wirtschaftliche Entwicklung auch weiterhin vorzuenthalten. Auch die Vereinigten Staaten werden sich – jedenfalls unter Präsident Trump – nicht darauf einlassen. Die Chancen, völkerrechtlich verbindliche Regelungen auf globaler Ebene tatsächlich durchzusetzen, sind also äußerst gering.
China und seine Verbündeten in den BRICS-Staaten haben in den letzten Jahren ein ganzes Spektrum von Banken und Fonds zur Finanzierung großer Infrastrukturprojekte gegründet, wie die Neue Entwicklungsbank der BRICS, die Asiatische Infrastruktur-Investitionsbank, den Neuen-Seidenstraßen-Fonds, den Fonds für die Maritime Seidenstraße und andere, die dort einspringen, wo Weltbank und Weltwährungsfonds sich weigern. Und weil die meisten Länder der Welt schon lange auf die Chance gewartet haben, endlich aufbauen zu können, ist die Nachfrage groß. Rund 100 Nationen und internationale Organisationen haben sich der Neuen Seidenstraßen-Initiative angeschlossen. Überall auf der Welt kamen in den letzten fünf Jahren Aufbauprojekte in Gang, das Volumen der angestoßenen Investitionen beläuft sich inzwischen auf umgerechnet rund 5000 Milliarden Dollar – das ist, umgerechnet, das 40fache des Marshallpans, und alle Nationen der Welt sind eingeladen, sich daran zu beteiligen.
Tatsächlich gibt es auch in Europa etliche Regierungen – vor allem in Ost- und Südeuropa –, die in der Beteiligung an diesem Aufbauprogramm und in der Zusammenarbeit mit China eine Möglichkeit sehen, endlich einen Ausweg aus der Sackgasse der europäischen Bankenstützungs- und Sparpolitik zu finden, und deshalb wächst der Druck auf die europäischen Institutionen, ihren Widerstand gegen die Zusammenarbeit mit China aufzugeben.
Und das mag die jüngste Eskalation der Klimaschutz-Kampagnen erklären. Die transatlantischen Eliten wissen, daß die europäische Bevölkerung mit ihrer Geduld am Ende ist und ihnen mit weiteren Wahl- und Abstimmungsergebnissen wie in Großbritannien, den USA, Italien und anderen Ländern der völlige Verlust ihrer Macht droht – spätestens nach dem Platzen der globalen Spekulationsblase, das sich bereits abzeichnet. Die Kampagne ist also eine Flucht nach vorn, ein verzweifelter Versuch, die politische Initiative wieder zurückzugewinnen und anstelle des globalen wirtschaftlichen Aufschwungs - notfalls mit der Gewalt der Straße – wieder den Rückschritt durchzusetzen.
Letztendlich ist diese Kampagne aber zum Scheitern verurteilt, denn selbst wenn Europa auf einer solchen wirtschaftlichen Selbstzerstörung insistiert, wird die übrige Welt ihren Kurs der wirtschaftlichen Entwicklung weiterverfolgen; wir würden uns nur selbst die Möglichkeit nehmen, an diesem neuen Paradigma des Friedens durch Entwicklung teilzuhaben und dazu beizutragen. Die weitere Zerstörung unserer Wirtschaft würde auch den Widerstand in der Bevölkerung gegen diese Politik der Selbstzerstörung immer weiter verstärken, bis die bisherigen politischen Systeme in den EU-Ländern in sich zusammenbrechen.
Das wäre jedoch mit unglaublichem Chaos und Zerstörung verbunden. Ich appelliere daher an alle Bürger, sich nicht von der Klimahysterie anstecken zu lassen, sondern von den Parteien zu verlangen, daß sie wieder vernünftig werden und statt der fanatischen Ökopolitik wieder eine Politik des wirtschaftlichen Aufbaus verfolgen. Das beste Mittel dazu ist es, sich dem von China angeführten Wirtschaftswunder anzuschließen. Und wenn wir dazu wieder auf Techniken wie die Kernkraft, die Kernfusion und die Magnetbahn setzen, dann werden wir mit Sicherheit mehr für den Klimaschutz tun als die selbsternannten „Klimaschützer“.
https://www.solidaritaet.com/neuesol/201...gblatt.htm
"Vertrauen Sie denen, die nach der Wahrheit suchen, und mißtrauen Sie
denen, die sie gefunden haben."
(André Gide)
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